TEIL 3 - Zeugnisse

Grundsätzlich ist es wichtig, von jedem Arbeitgeber, bei dem man tätig war, ein Zeugnis anzufordern. Denn für viele Arbeitgeber ist es schlichtweg ein Ausschlagkriterium, wenn man keine Zeugnisse nachweisen kann. Ein Zeugnis gilt für viele Unternehmen auch als Nachweis der Beschäftigung. Sollte das Zeugnis also aus unterschiedlichen Gründen nicht allzu gut ausgefallen sein, fügt es bitte trotzdem mit an. Es gehört zu einer vollständigen Bewerbungsmappe.

Grundsätzlich könnt ihr euch an eurem eigenen Lebenslauf orientieren. Alle Stationen, die ihr erwähnt bedürfen einem Nachweis / einem Zeugnis. Es sollten alle Zeugnisse von dem Ausbildungszeugnis angefangen - bei der jüngeren Generation ab dem Schulabschlusszeugnis angefangen - über den Studienabschluss, über alle beruflichen Stationen.

Uns ist bewusst, dass man bei seinem jetzigen Arbeitgeber noch kein Zeugnis anfordern konnte. Ein Zwischenzeugnis ist die Alternative, hängt aber von jedem selbst ab, ob man dieses anfordern möchte oder nicht, da dies für den Arbeitgeber ein Zeichen sein könnte, dass ihr euch anderweitig orientiert. Des Weiteren könnt ihr Zertifikate von Softwareschulungen und fachlichen Seminaren miteinfügen.

Die kompletten Bewerbungsunterlagen sollten immer in einer PDF-Datei versendet werden. Und bitte haltet die Größe der Dateien im Rahmen. Kein Arbeitgeber freut sich, wenn er mit 15MB Dateien überflutet wird!

Wir hoffen, dass dieser Artikel hilfreich für euch war. Gern könnt ihr uns euer Feedback mitteilen. Dies war der letzte Teil unserer Reihe: Die korrekte Gestaltung der Bewerbungsunterlagen. Gern könnt ihr uns weitere Themenwünsche, über die wir schreiben sollen, angeben.
 

Euer Klug-Team
 

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