TEIL 2 - Der Lebenslauf

Mittlerweile gibt es wirklich gute, kreative Vorlagen für Lebensläufe im Internet. Beispiele dazu gibt es hier: http://karrierebibel.de/lebenslauf-vorlagen/. Wir haben euch einen Lebenslauf selbst erstellt, dieser hat kein besonderes Layout, sondern ist für die Beschreibung des formalen Aufbaus gedacht. Ihr findet diesen am Ende des Artikels.

Der Lebenslauf beginnt mit den persönlichen Daten, danach folgen dann der eigene Werdegang. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die aktuellste Position als erstes genannt wird und man sich in der richtigen Reihenfolge nach unten arbeitet. (siehe Bild des Lebenslaufs) Man beginnt also mit dem beruflichen Werdegang und der aktuellen bzw. letzten Position. Pro Stichpunkt gehört das Unternehmen, die Stellenbezeichnung und der Aufgabenbereich dazu. Es reichen ca. drei Stichpunkte über euren Aufgabenbereich. So kann der Arbeitgeber schneller und besser sehen, dass ihr für den Job geeignet seid. Denn es versteckt sich unter einigen Berufsbezeichnungen ein sehr breit gefächertes Aufgabengebiet, welches oft nicht nur von einer Person abgedeckt werden kann. Lasst also keine Missverständnisse entstehen und beschreibt selbst euer Hauptaufgabengebiet.

Danach folgt der schulische Werdegang. Ihr könnt dort von der Grundschule bis zur Ausbildung / zum Studium alles erwähnen oder unterteilt es nochmal in Schule und Berufsausbildung / Studium. Hier solltet ihr den Namen der Schule, die Art der Schule (Berufsschule, Realschule, Gymnasium) und euren Abschluss erwähnen.

Gern könnt ihr – wenn vorhanden – einen Absatz einfügen für eure Weiterbildungen.

Unter besondere Kennnisse könnt ihr Sprachkenntnisse und EDV-Kenntnisse erwähnen, gern auch mit welchen Warenwirtschaftssystemen oder anderen Programmen ihr gearbeitet habt. Falls für die Position relevant, erwähnt ruhig, ob ihr einen Führerschein habt. Für die gewerblichen Berufe sollte ein Gabelstaplerschein o.ä. erwähnt werden.

Um den Lebenslauf noch individueller zu gestalten, schreibt gern eure Interessen und Hobbies dazu.

Wir möchten noch erwähnen, dass ein lückenloser Lebenslauf sehr wichtig ist. Wenn ihr also doch mal auf Jobsuche ward oder eine persönliche Auszeit nehmen musstet, erwähnt es im beruflichen Werdegang, denn spätestens im Bewerbungsgespräch wird danach gefragt.

Wie sollte man sich auf dem Bewerbungsfoto präsentieren? Am besten ist es, ein professionell geschossenes Foto von einem Fotografen zu nehmen, auch einige kleine Foto & Copy Shops bieten mittlerweile ein Bewerbungsfoto-Shooting an. Es handelt sich dort natürlich mehr um ein Passbild. Das ist aber auch in Ordnung. Aber bitte nehmt kein Bild von einer Party oder aus dem Urlaub und schneidet nur den Kopf aus. Ihr habt eine ganz andere Ausstrahlung auf einem professionellen Bewerbungsfoto und kommt seriöser rüber.

Wir hoffen, dass dieser Artikel hilfreich für euch war. Gern könnt ihr uns euer Feedback mitteilen.
 

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